Reit- und Fahrverein Wadelheim-Rheine e.V.

Zirkus Wadelheim mit phantastischem Programm / Auch der Nikolaus besucht die Vorführung

Nikolausreiten
„Manage frei“ hieß es am vergangenen Sonntag in der Reithalle Wadelheim. Zirkusdirektor Erich Kirchhoff kündigte dem Publikum auf der Tribüne „Tiere, Menschen und Sensationen“ an. Und er hatte den vielen Zuschauern nicht zu viel versprochen.
Für die Nikolausfeier war die Reitbahn kurzerhand in ein Zirkuszelt verwandelt worden. In den Wochen zuvor hatten Schüler und Reitlehrer einer jeden Reitstunde eigene Kunststücke einstudiert und präsentierten nun ein phantastisches Programm. Da gab es gefährliche Tiere zu sehen: Bären, Löwen, Zebras und Drachen, die, dressiert von Dompteurin Maresa, ganz zahm über Planen und Podeste kletterten. Selbst von aufgespannten Regenschirmen ließen sie sich nicht beeindrucken. Artisten der zwei Volti-Gruppen brachten das Publikum mit atemberaubenden Darbietungen auf dem Pferderücken zum Staunen, die Bambinis zeigten meisterliche Kunststücke auf einem Einhorn und ein spannendes Pferdefußballspiel verlangte den Zwei- und Vierbeinern alles an balltechnischem Können ab.
In Westernmanier absolvierte ein Cowgirl schnelle Drehungen und Vollbremsungen aus dem Galopp. Als die Reiterin ihrem Pferd schließlich die Trense abnahm, erlebten die Zuschauer, wie groß das Vertrauen zwischen Mensch und Pferd sein kann. Mühelos dirigierte sie vom Sattel aus nur mit einem lose um den Pferdehals gelegten Ring das Pferd durch einen Vorhang aus bunten Bällen, auf einen Pferdetransporter hinauf und rückwärts wieder hinunter.
Im traditionellen Nikolausspringen traten Indianer, Fußballprofis, Minions und sogar ein reitender Weihnachtsbaum an. Den Pokal für die schnellste fehlerfreie Runde sicherte sich in diesem Jahr Indianerin Fiene van Dyk mit Bobby. Für Lacher sorgte anschließend eine lustige Clownsschar, die durch die Manege tobte. Dann wurde das Licht gelöscht und elf Reiter präsentierten, die Pferde kunstvoll mit Lichterketten geschmückt, in der nahezu dunklen Reithalle eine klassische Dressur-Quadrille. Eine festliche Einstimmung auf den eigentlichen Höhepunkt des Nachmittags, dem besonders die Kleinen entgegenfieberten: Endlich fuhr der Nikolaus in einer Kutsche in die Reithalle ein. Im Gepäck hatte er viele bunte Tüten, die er mit mahnenden und vor allem lobenden Worten an Groß und Klein verteilte.


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